der Kulturjournalist : der Kulturredakteur

 

 

 

 

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Wie auch für andere spezielle Bereiche gibt es für das Gebiet der Kultur Journalisten und Redakteure, die in dem Bereich Profis sind und nur in diesem Ressort beschäftigt sind. Die Themen der Kultur sind dabei sehr vielseitig, oft können sich die Kulturjournalisten auf einen bestimmten Bereich spezialisieren und erstatten zum Beispiel über Fernsehen, Kino, Musik oder Theater Bericht und verfassen entsprechende Artikel.

Die freiberuflich tätigen Kulturjournalisten und Kulturredakteure genießen dabei weitaus mehr Freiheiten, als die bei einer Zeitung oder Zeitschrift, bei Radio oder Fernsehen fest angestellten Kollegen.

Sie können sich ihre Zeit frei einteilen und sind recht unabhängig in ihrer Arbeit, auch wenn sie sich natürlich ebenfalls an feste Termine halten müssen. Die Arbeitgeber für den freiberuflichen Kulturjournalisten sind sehr unterschiedlich: es können Zeitungen und Zeitschriften sein, aber auch Fernsehen, Hörfunk oder in den letzten Jahren auch vermehrt Betreiber von Internetseiten.

Der Kulturjournalist muss persönlich für diesen Beruf geeignet sein, das heißt, er muss nicht nur die nötige journalistische Fachkenntnis mitbringen, sondern auch das Interesse für das Ressort, in dem er arbeiten möchte. So ist es nicht unbedingt zwingend nötig, Journalistik zu studieren, auch Quereinsteiger haben eine Chance, wenn sie beispielsweise über ein Praktikum oder Volontariat in einer entsprechenden Redaktion verfügen.

Die Kulturjournalisten spezialisieren sich oft in ihren Darstellungen, sie führen also entweder Interviews, drehen Reportagen oder schreiben Kolumnen. Auch das Medium ist eine Spezialisierungsrichtung. So arbeiten einige Kulturjournalisten und Kulturredakteure ausschließlich für Zeitungen und Zeitschriften, andere nur in den Bereichen Hörfunk oder Fernsehen.

Die Themen müssen oft von den Journalisten selbst gefunden werden und so muss der Journalist oder Redakteur einschätzen können, was für sein Publikum von Interesse sein könnte. Inspirieren lassen können sie sich auf Messen und Ausstellungen, bei Kongressen und Konferenzen, durch Fachkontakte oder durch die Auswertung anderer Themen aus diesem Bereich.

Oft ist es allerdings die Redaktion, die die Auswahl des Themas trifft. Der Freiberufler muss dann entscheiden, ob er das Thema um des Geldes willen bearbeitet oder ob er dies lieber lässt und dafür zu seiner Überzeugung steht, falls er sich beispielsweise vorgenommen hat, bestimmte Themen nicht zu.

Kulturredakteur mit Fremdsprache
Für seine Tätigkeit muss der Kulturredakteur natürlich auch verschiedener Fremdsprachen mächtig sein.
Latein, Englisch oder Griechisch, auch Italienisch, Spanisch oder eine der vielen anderen Sprachen gehören zum Standardprogramm.

Sicherlich kann kein Mensch all diese Sprachen sprechen, aber für die Erfolgsaussichten als Kulturredakteur ist es von großem Vorteil, wenn mehrere Sprachen gesprochen werden.
Der Grund liegt auf der Hand:
Das Thema Kultur beschränkt sich nicht nur auf Deutschland, sondern es wird in den Medien sehr häufig von international bedeutsamen kulturellen Veranstaltungen, von Funden oder über geschichtlich relevante Ereignisse berichtet.

Informationen liegen also nicht immer fein säuberlich aufbereitet nur in deutscher Sprache vor, sondern können auch aus anderen Ländern und somit anderen Sprachen stammen. Will der Kulturredakteur diese für sich nutzen, muss er sie verstehen können.

Sicherlich muss er nicht jede Sprache in Wort und Schrift beherrschen, teilweise ist es ausreichend, sie lesen zu können. Teilweise werden Recherchen in alten Dokumenten nötig, die dann ohnehin häufig nicht auf Deutsch vorliegen, sondern beispielsweise auf Latein. Wer nicht auf einen Übersetzer zurückgreifen muss, hat gute Karten in seinem Beruf als Redakteur mit Fremdsprache.

Gilt es, über besondere Ereignisse zu berichten, so muss der Kulturredakteur ohnehin häufig auf seine Fremdsprachenkenntnisse zurückgreifen. Vor allem dann, wenn er direkt am Ort des Geschehens ist und beispielsweise über eine archäologische Ausgrabung berichten will. Sicherlich bekommt er deutlich mehr Informationen, wenn er auch die Sprache der Wissenschaftler spricht, die vor Ort anwesend sind.

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